|
zurück
zur Übersicht
Sauer, Beate
-
Beate
Sauer, geboren 1966 in Aschaffenburg.
Studium der Philosophie und katholischen
Theologie in Würzburg und
Frankfurt/Main. Während des Studiums
freie Mitarbeit bei diversen Zeitungen.
Volontariat, Praktika bei verschiedenen
Fernsehsendern. Seit 1997 lebt sie als
freie Autorin in Köln.
-
Für ihr Krimi-Debüt ›Der Heilige in
deiner Mitte‹ wurde Beate Sauer 1997
mit dem 1. Preis in der Sparte Krimi
beim 10. Nordrhein-Westfälischen
Autorentreffen ausgezeichnet. Ihr
aktueller Roman ›Die Buchmalerin‹ eröffnet
die neue Reihe historischer
Kriminalromane bei Grafit.
Bücher
unter Buchempfehlung: Die
Buchmalerin
-
Silva,
Daniel 
Daniel Silva, bis 1997 Top-Journalist des
CNN, verbrachte lange Jahre als
Auslandskorrespondent im Nahen Osten, in
Kairo und am Persischen Golf. Seit dem großen
internationalen Erfolg seines Thrillers »Double
Cross – Falsches Spiel« widmet er sich
ganz dem Schreiben. Übersetzt in mehr als
zwanzig Sprachen, gehört Daniel Silva zur
ersten Garde amerikanischer Thrillerautoren.
Bücher
unter Buchempfehlung:
Die
Loge
zurück
zur Übersicht
Skármeta, Antonio
Antonio
Skármeta, geboren 1940 in Antofagasta, Chile,
war bis bis zu seiner Emigration nach
Deutschland Dozent für
lateinamerikanische Literatur an der
Universidad Santiago de Chile. Er schrieb
Romane, Erzählungen, Hörspiele und Drehbücher.
Skármeta verbrachte seine Exiljahre in
Berlin, lebte von 1989 bis 2000 wieder in
Santiago de Chile und war bis 2002
chilenischer Botschafter in Deutschland. Für
sein literarisches und filmisches Werk erhielt
er zahlreiche internationale Preise, zuletzt
2003 den UNESCO-Preis und den spanischen
Planeta-Preis. Heute lebt Antonio Skármeta in
Santiago de Chile.
Bücher
unter Buchempfehlung:
Der
Dieb und die Tänzerin
zurück
zur Übersicht
Suter , Martin
Der
Schweizer Autor, Martin Suter (* 29.
Februar 1948 in Zürich) lebt mit
seiner Frau, der Architektin Margrith
Nay Suter, abwechselnd auf Ibiza und
in Guatemala, war Werbetexter und
erfolgreicher Werber, hat parallel
dazu immer auch geschrieben, unter
anderem Reportagen für die
Zeitschrift GEO sowie zahlreiche Drehbücher
für Film und Fernsehen.
Seit
1991 arbeitet er als freier Autor. Von
1992 bis Anfang 2004 zeichnete er für
die wöchentliche Kolumne Business
Class in der Weltwoche verantwortlich,
bis April 2007 erschien sie im Magazin
des Tages-Anzeigers. 1995 erhielt
Suter dafür den Preis der österreichischen
Industrie am Joseph Roth-Wettbewerb in
Klagenfurt. Ausgewählte
Business-Class-Kolumnen sind in
Buchform erhältlich.
Seine
Romane kennzeichnen Stilistische
Eleganz, Gewitztheit und Pointenkraft.
Seine Werke Small World, Die dunkle
Seite des Mondes und Ein perfekter
Freund verbinden eine Krimihandlung,
die eine eher untergeordnete Rolle
spielt, mit gesellschafts- und
medizinkritischen Ansätzen. Für
Small World wurde Suter 1997 mit der
Ehrengabe des Kantons Zürich und 1998
mit dem französischen Literaturpreis
Prix du premier roman étranger
ausgezeichnet. Das Buch Ein perfekter
Freund wurde in Frankreich verfilmt.
Neu
ist die Zusammenarbeit mit dem
Schweizer Musiker Stephan Eicher, für
dessen im April 2007 erschienenes
Album Eldorado Martin Suter einige
Texte geschrieben hat - einige der
neuen Songs ("Charlie") hat
Stephan Eicher bereits 2006 in einem
exklusiven Konzert beim Blue Balls
Festival in Luzern vorgestellt, die
von Suter getextete Single I weiss nid
was es isch wurde 2007 zusammen mit
dem Album veröffentlicht.
Für
das Theater am Neumarkt in Zürich
verfasste Suter auch zwei Komödien:
Über den Dingen (2004) und Mumien
(2006), mit denen er auch als
Theaterautor Erfolge feiert. 2007
wurde Suter für seinen Roman Der
Teufel von Mailand mit dem Friedrich
Glauser-Preis ausgezeichnet.
Bücher
unter Buchempfehlung:
Small
World
zurück
zur Übersicht
|