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Lebek, Hans

Luck, Harry  
  Leblanc, Maurice Luckwaldt, Jens  
  Lessing, Nicholas    

 


 

Lebek, Hans 

 

 

geboren 1950 in München, begann seine berufliche Laufbahn als Polizeibeamter. Nach zwei Jahren tauschte er dies gegen ein Jura- und Wirtschaftsstudium ein. 1998 promovierte er im letzteren. Seit 1976 ist er bei verschiedenen Logistikunternehmen Geschäftsführer bzw. im Vorstand tätig. Vor neun Jahren entdeckte er seine Leidenschaft für Golf.  Mit seiner Frau lebt er heute in Berlin .

 
Kriminalromane des Autors

 

Doppelte Gefahr (2002)

Todesschläger (2005)  

Karteileichen (2006)

Schattensieger (2006)

Todeslogistik (2009)

Maltas Geheimnis (2009)

Mord statt Sport (2009)

 


   

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Maurice Leblanc

Maurice Leblanc  wurde am 11. November 1864 in Rouen geboren als  Sohn eines Reeders. Er wuchs ohne Mutter auf. Schon als Schüler begeistert sich Leblanc für die großen französischen Schriftsteller seiner Epoche, besonders für Gustave Flaubert und Guy de Maupassant, beide wie er aus der Normandie stammend. Sein Vater war aber strikt gegen eine literarische Laufbahn. 1885 darf der junge Maurice schließlich ein Jura-Studium in Paris beginnen, das ihm vor allem als Alibi dient, sich fern der väterlichen Obhut intensiver der Schriftstellerei zu widmen. Mit ersten Zeitungsartikeln, Essais und Besuchen in den einschlägigen literarischen Kreisen gewinnt er die Protektion Maupassants. Seine ersten Romane, am Naturalismus der Goncourts und den Werken Flauberts und Maupassants geschult, verschaffen ihm zwar die Anerkennung der literarischen Elite – wohlmeinende Kritik zum Beispiel von Jules Renard,Léon Bloy und Alphonse Daudet –, jedoch kaum Leser.

Das erste Abenteuer Arsène Lupins, „L’Arrestation d’Arsène Lupin" erscheint im Juli 1905 in der Zeitschrift „Je sais tout", deren Redakteur Pierre Lafitte seinen Freund Leblanc gebeten hatte, ein kleines Abenteuer à la Sherlock Holmes zu schreiben.

Zwischen 1907 und 1935 erschienen 20 Romane, 2 Theaterstücke und etliche Kurzgeschichten rund um Arsène Lupin.

1941, nachdem Leblanc mit seiner Familie vor den deutschen Besatzern aus der geliebten Normandie geflüchtet ist, stirbt er in Perpignan.

Kriminalromane des Autors

 

Ein Verbrecher? (1913; Marquardt)

Herzsieben  (1913; Marquardt)

Die hohle Nadel oder Die Konkurrenten des Arsène Lupin/ Arsène Lupin und der Schatz der Könige von Frankreich (1914; Marquardt/2008; Matthes & Seitz,)

Der blaue Diamand  (1923; Schreiter)

Das geheimnisvolle Auge (1923; Schreiter)

Die schwarze Perle (1923; Schreiter)

Die Judenlampe  (1924; Singer)

Die blonde Dame  (1925; Singer)

Die drei Verbrechen des Arsène Lupin  (1925; Schreiter)

Die Gräfin von Cagliostro oder die Jugend des Arsène Lupin (1925; Schreiter)

Das goldene Dreieck  (1926; Schreiter)

Acht Glockenschläge  (1927; Schreiter)

Die Dame mit den grünen Augen  (1927; Schreiter)

Arsène Lupin heiratet  (1928; Knaur)

Die Uhr schlägt achtmal  (1964; Lang)

Arsène Lupin kontra Herlock Sholmes  (1964; Lang)

813 – Das Doppelleben des Arsène Lupin  (1971; Diogenes)

Der Kristallstöpsel oder die Missgeschicke des Arsène Lupin  (1971; Diogenes)

Arsène Lupin, der Gentleman-Gauner  (1974; Diogenes)

Die Insel der 30 Särge  (1984; Diogenes)

 

 


   

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Nicholas Lessing

 

Nicholas Lessing studierte Germanistik, Geschichte und Philosophie. Nach seiner Promotion war er Regieassistent, Dramaturg und Regisseur, ehe er für Theater und Rundfunk schrieb. Für das Fernsehen war er als Autor und Produzent bei führenden Produktionsfirmen tätig. Unter anderem Namen verfasst er Sachbücher über den Vatikan und die abendländische Geschichte, so beispielsweise "Benedikt XVI.. Joseph Ratzinger, sein Leben, sein Glauben, seine Ziele",  "Geheimbünde. Mythos, Macht und Wirklichkeit" und "Der Vatikan. Geschichte einer Weltmacht im Zwielicht". Heute lebt er als freier Autor mit seiner Familie in der Nähe von Berlin.

 

Kriminalromane des Autors

 

Sein Blut komme über uns (2009; Heyne)

Und stehe auf von den Toten (2010; Heyne)

 


   

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Harry Luck 

geboren am 11. September 1972  in Remscheid, beendete 1992 seine schulische Laufbahn mit dem Abitur.Von 1995-2000 absolvierte er ein Studium in Politwissenschaften an der Hochschule in München. Schon vor seinem Studium eignete er sich journalistische Kenntnisse unter anderem beim Paritätischen Wohlfahrtsverband in Wuppertal und in der Redaktion des Remscheider Generalanzeigers an. Nach dem Studium arbeitete er unter anderem als freier Journalist, ging dann zum Bayrischen Rundfunk als Nachrichtenredakteur, wurde Leiter des bayrischen Landesbüro der Nachrichtenagentur ddp und ist Heute Chef vom Dienst der Nachrichten bei Focus online. Sein erster Krimi "Der Isarbulle" erschien 2003 im Emons-Verlag. Mittlerweile hat er den vierten Krimi geschrieben. Für den Autor, der selber gerne Krimis liest und sieht, ist das schreiben der Selben Entspannung und dient als Ausgleich zu seiner Arbeit in der Nachrichtenagentur. Neben seinen Kriminalromanen veröffentlichte Harry Luck auch zahlreiche Satiren.

 

Kriminalromane des Autors

Der Isarbulle (2003; Emons)

Rotes Wasser (2004; Egmont Horizont)

Schwarzgeld (2004; KBV)

Wiesn-Feuer (2005; KBV)

Absolution (2007; KBV)

Das Lächeln der Landrätin (2008;KBV)

 


   

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Jens Luckwaldt    

 

geboren 1968 in Berlin, kaufmännische Ausbildung, Studium der Fächer Musikwissenschaft, Französisch und Informationswissenschaft an der Freien Universität Berlin, seither Tätigkeit im Verlag (Musik, Theater, Fachbuch) sowie als freiberuflicher Publizist und Arrangeur; Initiator der Intenet-Soap „Die Weldenburgs“.  „Tod in Arkadien“ ist sein erster Roman.

 

Kriminalromane des Autors

 

Tod in Arkadien (2007; Bebra)

Puder und Blei (2011; Conte)